25 Aug., 2025

FSC Deutschland tritt dem Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. bei

Transformation im Schulterschluss mit Gleichgesinnten

Freiburg, 25.08.2025 – FSC Deutschland ist seit August Mitglied im Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW). Damit verstärkt FSC sein Engagement für eine verantwortungsvolle (Wald)Wirtschaft und tritt in einen aktiven Austausch mit rund 700 weiteren Mitgliedsunternehmen aus unterschiedlichsten Branchen.

„Wälder sind die Lebensgrundlage für Mensch, Klima und Artenvielfalt. Mit FSC setzen wir seit über 30 Jahren weltweit Standards für verantwortungsvolle Waldwirtschaft und nachhaltige Lieferketten. Doch echte Transformation gelingt nur im Schulterschluss mit anderen Akteuren. Darum engagieren wir uns im BNW – um gemeinsam mit gleichgesinnten Unternehmen eine Wirtschaft zu gestalten, die unsere natürlichen Ressourcen bewahrt und Zukunftsfähigkeit schafft.“, erklärt Margarete Wacker, Leiterin FSC-Marktservices.

Erfahrungen zu verantwortungsvoller Holznutzung teilen

Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) bringt die Stimme der progressiven Unternehmen direkt nach Berlin. Seit seiner Gründung 1992 setzt er sich als unabhängiger Unternehmensverband für Umwelt-, Klima- und soziale Nachhaltigkeitsaspekte ein. Mit seinen 700 Mitgliedsunternehmen – vom Großunternehmen über den Mittelstand bis hin zu Cleantech-Startups und Social Entrepreneurs – vertritt der Verband mehr als 200.000 Arbeitsplätze. Der BNW steht für eine Wirtschaft, in der Unternehmen soziale Verantwortung übernehmen und Impulse für eine ökologisch orientierte Förder-, Steuer- und Abgabenpolitik liefern.

„Unsere FSC-Mitglieder arbeiten täglich daran, Nachhaltigkeit in ihren jeweiligen Bereichen umzusetzen – vom Waldbau über die Beschaffung bis hin zur Kommunikation. Im BNW sehen wir eine tolle Chance, von den Ansätzen anderer Branchen zu lernen und gleichzeitig unsere Erfahrungen einzubringen. Wir sind überzeugt: Nur im Austausch können wir uns weiterentwickeln und gemeinsam verantwortungsvolle Lösungen finden“, betont Miriam Arndt, Vertreterin der Wirtschaftskammer im FSC-Vorstand.

Annika Burger