Guatemala - wie steht es um das Land der Bäume?

Forstwirtschaft mit Mahagoni in Gauatamala (© Sergio Izquierdo)© Sergio IzquierdoVögel zwitschern. Blätter rascheln. Äste knacken. Schweiß tropft. Mitten in Guatemalas Maya-Regenwald scheint auf den ersten Blick die Zeit still zu stehen und die Natur noch unberührt zu sein. Doch bei genauerem Hinhören ertönen aus der Ferne ein Sägegeräusch und kurz danach das Krachen eines umfallenden Baumes. Ein paar Meter weiter tut sich eine riesige von Menschenhand geschaffene Lichtung auf. Ist das etwa eine Flugzeuglandebahn mitten im Wald? Wie diese und weitere böse Überraschungen die Wälder Guatemalas in Gefahr bringen und was FSC und andere Organisationen unternehmen, um die atemberaubende Natur des mittelamerikanischen Landes zu schützen, erfahren Sie hier.

Die Maya nannten ihre Heimat Guatemala „Quauhtemalan“ – das Land der Bäume. Kein Wunder, denn es besteht zu fast einem Drittel aus Waldlandschaften. Der FSC setzt sich dafür ein, diesen essentiellen Teil der guatemaltekischen Kultur zu schützen und hat bereits 502,066 Hektar Wald zertifiziert (Stand: Juni 2019). Schon 1996 fanden die ersten FSC-Trainingskurse der „Rainforest Alliance“ statt, eine internationale Umweltschutzorganisation. Daraufhin folgte zwei Jahre später das erste FSC-zertifizierte Gebiet im Maya-Biosphärenreservat (MBR). Das Reservat im Norden Guatemalas ist ca. 2,1 Millionen Hektar groß und deckt damit fast 20 Prozent des gesamten Waldvorkommens des Landes ab. Insbesondere der Erhalt verschiedener gefährdeter Spezies und der großen Biodiversität stehen hier im Vordergrund. Immerhin beheimatet das Reservat ca. 513 Vogelarten Guatemalas (71% aller nationaler Arten), 122 Säugetierarten (64%), 95 Reptilienarten (39%) und mehr als 80 Arten neotropischer Vögel aus Nordamerika. Doch auch kulturell gesehen ist das Reservat hochinteressant, da es hunderte Spuren der Maya-Zivilisation beherbergt, darunter der „Tikal“-Nationalpark, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.


Schutzgebiet in Guatamala (© Rainforest Alliance)© Rainforest AllianceBesonders ist an diesem Schutzgebiet auch die verpflichtende Einhaltung von FSC-Standards, um Waldgebiete überhaupt besitzen zu dürfen. Das Reservat gilt dabei wegen seiner engen Zusammenarbeit mit Regierungsorganisationen als Vorreiter. Seit die dort zuständige Schutzgebietsverwaltung CONAP („Consejo Nacional de Areas Protegidas“) die Vorschriften des FSC als Grundlage auslegte, wurden mehrere Waldwirtschaftsunternehmen zertifiziert, heute sind es elf (Stand: August 2018). Die meisten davon werden von lokalen Gemeinden geleitet, die ihre Lebensgrundlage „Wald“ nachhaltig nutzen, um ihren Unterhalt zu verdienen. Außerhalb des Reservats sieht es leider weniger vielversprechend aus. Da die Zertifizierung dort freiwillig erfolgt, Kosten anfallen und meistens mehrere Interessensparteien involviert sind, gab es erst wenige Anfragen. Nichtsdestotrotz herrscht bereits „ein größeres soziales Bewusstsein über die Bedeutung des Erhalts der Umweltstabilität“, sagt Rolman Hernandez, Direktor des Nationalrats für Schutzgebiete der Region Petén (CONAP).

Bedauerlicherweise ist dieser Wandel längst nicht abgeschlossen, was das Beispiel der „Selva Maya“ zeigt. Der „Maya-Regenwald“ verläuft entlang der Grenze von Guatemala, Mexiko und Belize und umschließt das Maya-Biosphärenreservat. Sein gesamtes Areal gilt als größtes intaktes Waldgebiet nördlich des Amazonasbeckens und die „Selva Maya“ ist der größte Tropenwald Mesoamerikas. Erschreckend: seine Fläche hat sich in den letzten Jahren halbiert. Vor allem die westliche Seite an der Grenze zu Mexiko ist schwer betroffen, während der Wald östlich, an der Grenze zu Belize, üppig und intakt erscheint.

„Die Geschichte des Maya-Biosphärenreservats wird immer mehr zu einer Erzählung von zwei Reservaten – eines mit Erfolgen im Naturschutz und eines mit Niederlagen“ erläutert Roan McNab, Direktor des Guatemala Programms der „Wildlife Conservation Society“ (WCS).
McNab ist eine Schlüsselfigur in der Zusammenarbeit von lokalen und ausländischen Naturschutzorganisationen, die darum kämpfen, die östliche Hälfte des Reservats weiterhin zu erhalten und sich Teile der zerstörten Landschaft im westlichen Sektor zurück zu erkämpfen.


Tikal Ruins (© Charlie Watson)© Charlie WatsonWelche Ursachen hat die Zerstörung?
Bei fehlender Zertifizierung leidet der Wald oft unter großen Problemen, weil die Bewirtschaftung weder überwacht noch reguliert wird. Im heutigen Gebiet des Maya-Biosphärenreservats herrschte einst ein gewaltiger Mix aus Tieflandregenwäldern, Lagunen, Seen, Flüssen und Mangrovenwäldern. Archäologen schätzen, dass zum Höhepunkt der Mayazivilisation um 800 n. Chr. etwa 2 Millionen Menschen dort lebten. Danach kam der Niedergang der Maya und die Spanier eroberten das Gebiet. Von nun an bis zu den 1960er Jahren bestand die Region aus wenigen vereinzelten Dörfern im Wald. Dann wurden Straßen gebaut, die den Zugang zu Öl und Nutzholz ermöglichen sollten, aber gleichzeitig den Weg für illegale Kolonisation und Brandrodungskultur ebneten. Das Reservat wurde schließlich 1990 mit dem Ziel eröffnet, die Abholzung besser unter Kontrolle zu bringen und so das Natur- und Kulturerbe für zukünftige Generationen zu erhalten. Allerdings, sagt McNab, wurden CONAP durch fehlende finanzielle Mittel und die Ablehnung von Regierungsvertretern, die den Farmern gut gesinnt sind, immer wieder Hindernisse in den Weg gelegt. Heute liegt die Einwohnerzahl im Gebiet bei ca. 118.000 Menschen, wovon die meisten in Armut leben.

Einige der größten Gefahren für das MBR und seine einheimischen Arten wie Jaguare, Pumas, Ozelots, Brüllaffen und Mittelamerikanische Tapire sind wie für die meisten tropischen Wälder illegale Abholzung, Brandrodung und kommerzielle Jagd. Allerdings werden diese Praktiken hier durch die Präsenz von Drogenkartellen noch verschlimmert, die auch vor der Einschüchterung von Naturschützern keinen Halt machen. Die kriminellen Aktivitäten setzen dem Wald stark zu und lassen den Waldanteil immens schrumpfen. Vor rund zehn Jahren begannen sich die illegalen Praktiken in der Gegend zu häufen, was die Zerstörung der westlichen Reservatsseite vorantrieb. Die zunehmende Kriminalität ist unter anderem der geographischen Lage geschuldet. In Nordguatemala können südamerikanische Flugzeuge, die zum Drogentransport genutzt werden, gut aufgetankt werden. Die Drogen werden anschließend in Trucks umgeladen und nach Mexiko weitertransportiert. Um diesen Zwischenstopp zu vereinfachen, bauten die Drogenbosse sogar Landebahnen mitten im Wald, zum Beispiel den sogenannten „internationalen Flughafen“ mit – kaum zu glauben! – drei Landebahnen und mehr als einem Dutzend verlassenen Flugzeugen. Das erschreckende Ergebnis: Ein Verlust von mehr als 40.000 Hektar Wald.

Doch die Drogenkartelle zerstören den Wald nicht nur mit dem Bau von Landebahnen, sondern auch durch riesige Rinderfarmen. Klingt absurd? Die Farmen werden in Wirklichkeit für Geldwäsche genutzt. Dafür haben die Guatemalteken sogar einen neuen Begriff erfunden: „narcoganadería“ – eine Kombination der spanischen Wörter für Drogenkartell und Rinderfarm. Die Geldwäsche erfolgt durch die Investition in Tierfarmen und die Gewinnrealisierung aus dem Rinderverkauf auf dem mexikanischen Markt. 2008 haben Wissenschaftler im „Laguna del Tigre“-Nationalpark beispielsweise entdeckt, dass der Wald in der Mitte des Parks auf einer Fläche von 1.100 Hektar abgeholzt wurde. Es stellte sich heraus, dass sich dort eine große Rinderfarm salvadorianischer Gangmitglieder befindet.

Hinzu kommen kriminelle chinesische Gruppen, die ihr illegales Abholznetzwerk laut CONAP im Süden des Reservats nutzen, um die asiatischen Märkte mit erstklassigem tropischem Hartholz zu versorgen. McNab befürchtet, dass es nicht lange dauern wird, bis die Gruppen noch weiter vorrücken, um dann auch intensiv Jagd auf den Jaguar zu machen und einen chinesischen Markt zu bedienen, der schon lange das Aussterben großer asiatischer Wildkatzen vorantreibt.


Bewahrung der Tierwelt
Die Waldzerstörung hat in den letzten Jahrzehnten den Lebensraum der roten Aras in der Region um 75% verringert. Die dort ansässige Spezies ist eine Unterart der Aras, die normalerweise weiter südlich in Lateinamerika lebt und somit die letzte wilde Art der roten Aras in Guatemala. Im Jahre 2000 war die Spezies im Reservat schon fast komplett ausgerottet. Eine Studie des WCS von 2003 spricht von nur 200 verbleibenden Vögeln, die meist im Osten des „Laguna del Tigre“-Parks leben. Damals wurden 15 Nester überwacht. Traurige Bilanz: nur ein einziges Küken schlüpfte und überlebte. Durch ein Programm zur Eindämmung von Raubtieren, Umweltbildung in lokalen Schulen und Handaufzucht durch Tierärzte konnte die Anzahl von erfolgreich schlüpfenden Vogelküken im Jahre 2011 auf 29 und im Jahre 2012 auf 49 gehoben werden. „Wir sind froh, so viele neue Vögel zählen zu können. Das ist ein großer Schritt für die Rettung der Spezies“, sagt McNab.

Doch auch für den vom Aussterben bedrohten Jaguar erweckt die FSC-Zertifizierung im MBR Hoffnung. Eine Studie aus dem Magazin Biological Conservation (April 2018), die vom San Diego Zoo Global und von der Wildlife Conservation Society (WCS) durchgeführt wurde, zeigt, dass sich Jaguare in vorbildlich bewirtschafteten Wäldern gut entfalten können. Die Forscher nutzten Kamerafallen im FSC-zertifizierten Waldgebiet, um die Jaguardichte zu messen und stellten fest, dass diese mit der Dichte in geschützten Gebieten oder anderen hochwertigen Lebensräumen vergleichbar ist.


Foto aus dem Leben in Guatamala (© Sergio Izquierdo)© Sergio IzquierdoKleine Fortschritte
Die internationale Koalition, die darum kämpft, das Herz des Reservats zu schützen, konnte in letzter Zeit auch weitere Gewinne verzeichnen. Zum Beispiel nahm die Präsenz der zivilen Regierung und des Militärs zu. Die Rate der Strafverfolgung bei Umweltkriminalität steigt, wenn auch nur geringfügig. Und von Gemeinden betriebene Waldgebiete haben dafür gesorgt, dass einige lokale Guatemalteken eine faire Bezahlung erhalten und ihre Gebiete im Reservat selbst leiten. Beim Konzept der „Community Forestry” (dt.: kommunale Forstwirtschaft) erhalten kleine lokale Gemeinden gemeinsam die Möglichkeit, den Wald für ihre Existenzsicherung zu nutzen, solange sie dies nachhaltig tun. Ihre Einnahmen kommen, neben dem Verkauf von Nutzholz nach FSC-Standards, auch aus dem Verkauf von Nicht-Holzprodukten wie Nüssen oder Emissionszertifikaten. Dieses Prinzip basiert auf der Annahme, dass Menschen, die im Wald leben, auch ein großes Interesse haben, diesen zu bewahren.

Positiv-Beispiel Uaxactún
Die Gemeinde mit 280 Einwohnern hat vor über zehn Jahren als Teil eines „Community Forestry“-Experiments von der Regierung ein Waldgebiet erhalten. Seitdem konnten schon zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen werden: Dutzende arbeiten in der nachhaltigen Waldwirtschaft bei der Akquise direkter Waldressourcen oder in der Weiterverarbeitung im lokalen Sägewerk bzw. der Holzwerkstatt. Die Einwohner betreiben weder Wilderei, noch starke Abholzung oder Brandrodungsaktivitäten und unterlassen alle Praktiken, die nicht nachhaltig sind. Als Gegenleistung werden sie von Organisationen wie CONAP oder dem WCS mit technischen und finanziellen Mitteln ausgestattet. Tatsächlich soll Machiche-Holz aus der Region Uaxactún dazu genutzt werden, mehrere Touristenattraktionen in New York City zu restaurieren, unter anderem den Bronx Zoo oder das New York Aquarium. Hinzu kommt der Verkauf an amerikanische Gitarrenbauer und kleinere Unternehmen. Dies stellt nicht nur für die Gemeinde einen Fortschritt dar. Denn in der Geschichte Guatemalas wurden lange nur Mahagoni (Swietenia macrophylla) und Spanische Zeder (Cedrela odorata) abgeholzt. Auch heute machen diese Arten noch 75 Prozent des Abholzungsvolumens und der Gewinne aus. Doch jetzt wird daran gearbeitet, die Produktion zu diversifizieren und eine stärkere Nachfrage für weniger genutzte Spezies zu generieren.

Der Gewinn aus den Nutzholzverkäufen in Uaxactún wurde bisher unter anderem dazu genutzt, Auslandsstipendien anzubieten und eine Schule zu bauen. Dort unterrichtet auch Lesbia Gualip, die überzeugt ist, dass nicht nur der Wald geschützt werden sollte, sondern auch ein Umdenken in den Köpfen der Menschen stattfinden muss. „Wir pflanzen nicht einfach nur einen Baum, es geht darum, warum wir ihn pflanzen. Wir vermitteln Wissen über Abholzungen und den Klimawandel“, betont die Lehrerin. Unterstützt wird die Schule dabei von der „Rainforest Alliance“, die Materialien bereitstellt, damit das Thema Umwelt im Lehrplan verankert werden kann. Die Schüler lernen und verstehen, wie wichtig Bäume für das Überleben der Gemeinschaft und der Menschheit sind und tragen das Wissen weiter an ihre Eltern und die gesamte Gemeinde, erklärt Bildungsmanagerin Maria Ghiso.
chlüpfte und überlebte. Durch ein Programm zur Eindämmung von Raubtieren, Umweltbildung in lokalen Schulen und Handaufzucht durch Tierärzte konnte die Anzahl von erfolgreich schlüpfenden Vogelküken im Jahre 2011 auf 29 und im Jahre 2012 auf 49 gehoben werden. „Wir sind froh, so viele neue Vögel zählen zu können. Das ist ein großer Schritt für die Rettung der Spezies“, sagt McNab.


Regenwald in Guatemala (© Charlie Watson)© Charlie WatsonVorteil FSC-zertifizierter Gebiete
Parallel arbeitet der FSC daran, immer mehr Waldgebiete zu zertifizieren. Ein Vorteil der Zertifizierung und der damit verbundenen Überwachung sind die seltener werdenden Waldbrände. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Waldbrand kommt, ist in FSC-zertifizierten Gebieten von 6,5% in 1998 auf 0,1% im Jahr 2007 gesunken. Dies liegt größtenteils daran, dass FSC mit Hilfe des guatemaltekischen Waldbrandschutzsystems (SIPECIF) Brandschutz- und Präventionspläne ausgearbeitet hat. Auch Brandbekämpfungsstrategien wurden etabliert und mehr Personal ausgebildet. Dies ergaben Studien der „Rainforest Alliance“.

Das Gesamtergebnis: die Abholzungsrate in den zertifizierten Waldgebieten des Maya-Biosphärenreservats liegt bei fast null Prozent – ein gewaltiger Unterschied zu den meisten angrenzenden, nicht-zertifizierten Gebieten, wo die Rate zwischen 2002 und 2007 fast 20-mal so hoch war, obwohl auch sie unter striktem Schutz stehen. Da ein FSC-Zertifikat im MBR als Bedingung für Waldgebietsbesitzer gilt, müssen sich die Unternehmen dort an die FSC-Richtlinien für nachhaltige Waldwirtschaft halten. Beispielsweise wird meist weniger als ein Baum pro ca. 0,4 Hektar gefällt. Welche Bäume abgeholzt werden dürfen und welche für zukünftige Ernten gedacht sind oder als geschützte Samenbäume gelten, basiert auf jährlich ausgearbeiteten Plänen.

Der FSC wird auch weiterhin verantwortungsvolle Waldwirtschaft unterstützen und plant in der Zukunft, nicht nur den Erhalt der Wälder und der Artenvielfalt durch mehr Zertifizierungen zu fördern, sondern auch die Aufklärung über Probleme und Möglichkeiten in der Waldwirtschaft zu verbessern.


Frauen bei der Arbeit (© Sergio Izquierdo)© Sergio IzquierdoTrotz aller Hindernisse und Rückschläge bleiben die Naturschutzgruppen in Guatemala hoffnungsvoll. Wenn alle involvierten Akteure zusammenarbeiten und Aufklärungsarbeit leisten, ist noch viel mehr möglich: „Du kannst mit den Führungsproblemen kämpfen oder du kannst Erfolg haben“, sagt McNab. „Wir brauchen eine integrierte Strategie, die mit einer großen Reihe an Partnern arbeitet, aber dann ist es machbar.“

Guatemala ist ein faszinierendes, diverses und buntes Land. Der FSC arbeitet dafür, dass es auch weiterhin das Land der Bäume bleibt.

Dieser Text basiert auf dem Artikel „The fight to save Guatemala's Maya nature reserve from drug gangs“ (8. Oktober 2012) von „The Guardian“. https://www.theguardian.com/environment/2012/oct/0 […]

Einige Zahlen und Informationen sind der Rainforest Alliance Studie „Impact of FSC Certification on Deforestation and the Incidence of Wildfires in the Maya Biosphere Reserve” (Dave Hughell and Rebecca Butterfield) von 2008 entnommen, die hier zu finden ist: https://www.rainforest-alliance.org/business/fores […]

Hier finden Sie die Studie „Do responsibly managed logging concessions adequately protect jaguars and other large and medium-sized mammals? Two case studies from Guatemala and Peru” aus dem Magazin „Biological Conservation”: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/ […]


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