Interpretationen zum Waldstandard

Erläuterungen zum aktuellen Standard V2-3

Interpretationen (© Shutterstock)© ShutterstockHier finden Sie sämtliche Interpretationen zum Deutschen FSC-Standard der letzten Jahre zum Download. Grundlage sind jeweils Fragen von Auditoren oder zertifizierten Betrieben, die an die FSC-Geschäftsstelle gerichtet wurden. In der Regel wird der Richtlinienausschuss entsprechend befragt, der dann auf Grundlage des Einzelfalles für die entsprechende Auslegung bzw. Interpretation des aktuellen Standards sorgt. Die Interpretationen sind für die zertifizierten Betriebe bindend.
Gerne beantworten wir jederzeit Ihre Interpretationsanfragen und machen diese im Anschluss allen Zertifizierungsorganisationen und Forstbetrieben zugänglich. Nur so ist eine möglichst einheitliche Bewertung von praktischen Zertifizierungsfragen möglich.
Alle Interpretationen gelten so lange, bis ein revidierter Deutscher FSC-Standard in Kraft tritt (voraussichtlich Mitte 2016).


Interpretation 03/2015

Thema

  • Umbau statisch labiler Fichtenbestände (6.3.12.1) [HINWEIS: Ergänzung zu einer Interpretation aus 03/2014 zu diesem Indikator; s.u.]

Interpretation 05/2014

Thema

  • Nutzung von Nicht-Derbholz in Spezialfällen (5.3.1.3 und 6.3.14)

Interpretationen 03/2014

Themen

  • Höchstgrenze Kahlschläge bei Umbaumaßnahmen (6.3.12.1)
  • Leseholzrechte für Nichtderbholz (5.3.1.3)
  • Tarifliche Entlohnung – Mitarbeiter von Lohnunternehmern (4.3.5)
  • Tarifliche Entlohnung – Prüfung der Bezahlung von Mitarbeitern durch Lohnunternehmer

Interpretationen 2013

Themen

  • Wälder mit hohem Schutzwert – Definition Anhang I
  • Wälder mit hohem Schutzwert – Erhaltung und Identifikation (9.2)
  • Wälder mit hohem Schutzwert – Bewirtschaftungsplan und Veröffentlichung (9.3.2)
  • Wälder mit hohem Schutzwert – jährliche, innerbetriebliche Kontrollen (9.4)
  • Tarifliche Entlohnung – Mitarbeiter von Lohnunternehmern (4.3.5)
  • Beteiligung von Interessenvertretern – Information über forstliche Aktivitäten (4.4.6)
  • Waldumwandlung – Ausgleichsmaßnahmen (6.10.3)
  • Einbringung nicht-standortsheimischer Baumarten in besonders schützenswerte Wälder (6.9.2)
  • Düngung und Pflügen von Wildwiesen (6.5.1, 6.5.6, 6.6.1)
  • Definition „Schädling“ – Bekämpfung von Neophyten (6.6.2)
  • BASF Storanet – Definition „chemisches Biozid“ (6.6.2)
  • Behördliche Anordnung bei Landesbetrieben (6.6.2)
  • Schutztauchung von Baumschulpflanzen gegen Großen Braunen Rüsselkäfer (6.6.2)
  • Verwendung biologisch abbaubarer Hydraulikflüssigkeiten (5.3.1.5)
  • Wildgatter (6.3.8)

Interpretationen 2012

Themen

  • Definition des Begriffs „Behandlungseinheit“ (6.9.1.1)
  • Kahlschlag in Umbaubeständen (6.3.12.1) [HINWEIS: Aktuelle Interpretation zu diesem Indikator in 03/2014]
  • Chemische Verbissschutzmittel (6.6.2)
  • Geltungsbereich sozialer Anforderungen in 4.2 und 4.3
  • Abwesenheitsstatlistik (4.4.3.1)
  • Arbeitsaufträge und Gefährdungsbeurteilungen (4.2.1.2)
  • FSC-Zertifizierung von Nationalparken
  • Notfallsets für Fuhrleute (5.3.1.6)
  • Definition privater Selbstwerber (4.2.1.3, 4.2.3, 4.2.4)
  • Friedwälder/Ruheforste
  • Stilllegungsflächen im Privatwald (6.4.1)

Interpretationen 2011

Themen

  • Veröffentlichung von Bewirtschaftungsplanung und Betriebskontrolle
  • Befahrung abseits der Rückegassen
  • Managementplanung in FFH-Gebieten
  • Absenkung von Zielvorräten
  • Vollbaumnutzung
  • Einsatz besonders gefährlicher Pestizide

Interpretationen 2010

Themen

  • Befahrung
  • Ausweisung von Referenzflächen
  • Stakeholderbeteiligung
  • Saatguternte in Referenzflächen
  • Messung des Rückegassenabstandes
  • Gruppenzertifizierung
  • Einsatz besonders gefährlicher Pestizide
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