FSC Newsletter: August 2013

Termine, Informationen, Aktionen: Neues vom FSC Deutschland

2013_08_Newsletter
Liebe Leserinnen und Leser,
 
mit den sinkenden Temperaturen geht der Sommer nun langsam seinem Ende entgegen. Haben Sie an den heißen Tagen des Sommers mal einen schönen Waldspaziergang gemacht und im angenehm kühlen Wald Erholung gefunden? War es ein FSC zertifizierter Wald?

Der FSC setzt sich weltweit dafür ein, dass Wälder frei zugänglich sind, den Menschen auch als Erholungsraum und nicht nur als Holzacker zur Verfügung stehen. Denn der Luxus eine Waldspaziergans bleibt den Menschen in vielen Ländern verwehrt, entweder weil der Wald bereits abgeholzt wurde oder ihnen der Zugang verwehrt wird.

In vielen Bundesländern sind nun die Sommerferien bereits seit einigen Wochen vorbei und auch in der FSC Geschäftsstelle sind die Betriebsferien seit dieser Woche zuende. Wir hoffen, Sie, liebe Leserinnen und Leser, hatten eine erholsame Zeit und freuen uns, Sie nun mit unserem aktuellen Newsletter wieder über Themen aus dem Umfeld des FSC Deutschlands zu informieren.

Herbstzeit ist wieder Messezeit, also haben wir auch in diesem Newsletter wieder einige Messeankündigungen. bei denen auch der FSC-Deutschland vertreten sein wird. Darüber hinaus finden Sie noch einige andere spannende Berichte u.a. über Ereignisse im Bereich Holzhandel und Neues vom FSC International.

Viel Spaß beim Lesen,
Ihr FSC-Deutschland Team



Inhalt:

  1. FSC Deutschland beim Holzbranchentag 2013
  2. Illegales Holz: FSC®-Zertifizierung schützt vor Unklarheiten
  3. Werben mit dem FSC bei einer Gemeinschaftsanzeige
  4. FSC International stellt Webseite zur Kongoregion vor
  5. Green Paper Show auf Weltmesse Paperworld 2014 
  6. Greenpeace greift FSC®-Zertifizierung in den Regenwäldern Papua-Neuguineas auf
  7. Presseschau
  8. Zweite Anhörung zum FSC Akkreditierungsstandard für Chain-of-Custody-Audits
  9. Terminhinweise und Schulungen


1. FSC®-Deutschland läutet die Gartensaison für den Handel ein.

Vom 8. bis 10. September 2013 ist der FSC-Deutschland mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Garten- und Freizeitfachmesse spoga+gafa 2013 Messe in Köln zu finden. Ebenfalls auf der Messe mit dabei sind 100 internationale FSC-zertifizierte Aussteller! Wer auf der Messe FSC-Produkte ausstellt finden Sie auf einen Blick in den FSC Green Pages http://www.fsc-deutschland.de/aktuelles.143.30.htm

Wenn Sie für kleines Geld in unseren Green Pages eine last minute Anzeige schalten wollen, können Sie sich gerne noch bis zum 26. August 2013 an Mareike Kröner in der FSC Geschäftsstelle wenden.

Besuchen Sie auch am 10. September 2013 unseren FSC-Einführungs-Workshop zur Produktkettenzertifizierung und Umsetzung der EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) in Köln. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Unternehmen einen Beitrag zu verantwortlicher Waldbewirtschaftung leisten können und welche möglichkeiten Sie haben mit hilfe des FSC die Anforderungen der seit 3. März 2013 in Kraft gesetzte EU-Holzhandelsverordnung in Ihrem Betrib zu erfüllen. Melden Sie sich gleich hier an:
http://www.fsc-deutschland.de/workshops

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2. FSC Deutschland beim Holzbranchentag 2013

 Wenn sich beim Branchentag Holz alles um Holz dreht darf der FSC-Deutschland nicht fehlen. Vom 29. bis 30. Oktober 2013 organisiert der GD Holz den Branchentag Holz auf dem Gelände der Kölnmesse. Auch der FSC-Deutschland wird dort in diesem Jahr wieder mit eigenem Stand vertreten sein. Der Holzhandel ist eine Schlüsselbranche, die bereits jetzt durch die zahlreichen FSC-COC-zertifizierten Unternehmen, viele FSC-Produkte möglich macht. Die Erweiterung der Zahl und Vielfalt von Holzhalbwaren- und Schnittholzherstellern ist eine zentrale Herausforderung für alle FSC-Akteure.

Sind Sie an einem Sponsoring oder einer Kooperation zum Branchentag interessiert? Dann freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Ansprechpartnerin in der FSC Geschäftsstelle ist: Mareike Kröner.

Am 31. Oktober 2013 findet im Anschluss an den Branchentag unser FSC-Einführungs-Workshop zur Produktkettenzertifizierung sowie zum Thema EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) in Köln statt. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Unternehmen einen Beitrag zu verantwortlicher Waldbewirtschaftung leisten können und welche möglichkeiten Sie haben mit hilfe des FSC die Anforderungen der seit 3. März 2013 in Kraft gesetzte EU-Holzhandelsverordnung in Ihrem Betrib zu erfüllen.

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3. Illegales Holz: FSC-Zertifizierung schützt vor Unklarheiten

Vor kurzer Zeit wurde der erste Verdachtsfall aufgedeckt, bei dem Holz aus illegalem Einschlag in EU-Staaten, auch nach Inkrafttreten der Europäischen Holzhandelsverordnung (EUTR), aufgetaucht ist. Die ersten Berichte des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ vom 12. August 2013, des Holz-Zentralblatts vom 16. August 2013, der Umweltorganisation Greenpeace u.a. zeigen, das behördliche Vorgehen innerhalb der EU gegen illegal geschlagenes Holz steht noch am Anfang. Klar scheint jedoch: „Wirkliche Sicherheit, beim Handel mit Holz aus Regionen mit hohem Risiko von Illegalität, gibt im Holzhandel nur das FSC-Siegel“ erklärt Ulrich Malessa vom FSC Deutschland. 
Illegalen Einschlag bekämpfen
Motiviert unter anderem durch die Forstverbrechen auf der Welt, setzt sich der FSC bereits seit 20 Jahren als international bedeutendes Waldzertifizierungssystem für eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft ein. Auch für künftige Generationen soll ein Leben mit und vom Wald sichergestellt werden. Wichtige Grundregel des FSC und deshalb auch Bestandteil im FSC-Zertifizierungsprozess sowie in den Standards des FSC, ist die Ächtung von illegal geschlagenem Holz. Unternehmen die das FSC-Siegel führen, müssen sich klar von Holz aus illegalen oder zweifelhaften Quellen distanzieren.

„Die neu aufgedeckten Fälle zeigen, dass illegales Holz ein Problem am Markt ist. Die EU-Holzhandelsverordnung für Unternehmen leistet, trotz dessen, dass die Verordnung bislang nur Milchzähne besitzt, dass behördlichen Nachforschungen stattfinden. Unternehmen, die dem Entgehen und Verbraucher die wirklich sicherstellen wollen, dass Holz verantwortungsvoll geschlagen wird, sollten dringend auf das FSC-Zeichen achten.“, erklärt Ulrich Malessa vom FSC Deutschland. Bei den von Greenpeace und Spiegel aufgedeckten Fällen, wurden mehrere Stämme der seltenen tropischen Edelholzart Wenge, lat. Millettia laurentii, aus der Demokratischen Republik Kongo über Antwerpen nach Europa und unter anderem auch nach Deutschland importiert. Die Bedingungen der Holzwirtschaft in der von Bürgerkrieg und Korruption zerrütteten Demokratischen Republik Kongo, dem früheren Zaire, sind schwer nachvollziehbar. Staatliche Kontrollen finden hier i.d.R. nicht oder nur lückenhaft statt. Umso mehr ist beim Handel mit Hölzern aus solcher Herkunft zur Vorsicht geboten. Die dortigen  Forstbetriebe, die korrektes Handeln durch FSC nachweisen, erbringen eine besondere Leistung und sollten vom Handel und dem Kunden dringend bevorzugt werden.

Auch bei der tropischen Holzart Wenge, gibt es für die Einkäufer eine Alternative zum Einkauf mit unklarer Herkunft. Über die FSC Datenbank www.info.fsc.org können mehr als ein Duzend Unternehmen abgerufen werden, die ein gültiges FSC-Zertifikat für den Handel mit dieser und vergleichbaren Holzarten besitzen. FSC zertifizierte Betriebe müssen bei jährlichen Überprüfungen nachweisen, dass sie die FSC Standards eingehalten haben und der Handel seinen Sorgfalts- und Nachweispflichten im Umgang mit FSC zertifiziertem Holz nachgekommen ist. Es hätte also Möglichkeiten gegeben, das Holz mit einer schlüssigen Kontrolle vom Wald bis zum Verarbeitungsbetrieb in Deutschland zu kaufen. Ulrich Malessa betont: „Das Beispiel zeigt, auch wenn sich eventuell nicht nachweisen lässt, dass es sich um illegales Holz handelt, die Notwendigkeit auf FSC zertifizierte Wahre zu achten oder sich selbst FSC zertifizieren zu lassen ist mit der EU-Holzhandelsverordnung höher denn je. Mit FSC-Zertifikat hätten sich die nun offenen Fragen, auch gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), einfach klären lassen.“

Weblink zu Referenzartikeln:

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4. Werben mit dem FSC bei einer Gemeinschaftsanzeige

Heute: Gemeinsame Werbemöglichkeit mit FSC Deutschland im „Druck&Medien-Guide: Umwelt“
Auch dieses Jahr möchten wir Ihnen die Möglichkeit anbieten, den "Druck&Medien-Guide: Umwelt" als Werbeplattform für Sie zu nutzen!
Erscheinungstermin ist der 2. Oktober 2013 mit einer Auflage von mehr als 8.600 Stück.

Ihr Auftritt: Doppelseitige FSC-Anzeige mit Ihrem Firmenlogo + Internetadresse

Zusätzlich wird durch Onlinewerbung auf "druck-medien.net", beispielsweise in Form von Bannern oder Newslettereinträgen, auf die Gemeinschaftsanzeige hingewiesen.

Druck&Medien erreicht eine hochkarätige Leserschaft: Entscheider und Unternehmer in der Druckbranche, Experten in Ausbildungseinrichtungen für das Druckgewerbe, Kommunikatoren in der Zulieferindustrie und Dienstleister - die Meinungsführer bei den Druckeinkäufern.
Zeigen Sie dieser Zielgruppe Ihr Engagement für die Umwelt!

Bereits in den letzten beiden Jahren war die Anzeige des FSC Deutschlands gemeinsam mit FSC-zertifizierten Unternehmen ein großer Erfolg. Die letztjährige Anzeige finden Sie im unten stehenden Konzept zum Download.

Bitte beachten Sie den Stichtag 31.08.2013, an dem Ihre schriftliche Zusage sowie druckfähige Logos bei der FSC Geschäftsstelle vorliegen müssen.

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.
Ansprechpartner sind: Johannes Litschel & Sergio Di Fatta
        
Übrigens: Sollten Sie an weiteren Gemeinschaftsanzeigen (auch in anderen Publikationen) interessiert sein, können Sie uns gerne ansprechen!


Hinweis: Wir behalten uns vor, die Anzeige nur bei entsprechender Teilnahme zu schalten. Insgesamt stehen 20 Logo-Felder zur Verfügung.  

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5. FSC International stellt Webseite zur Kongoregion vor


Die Ziele des FSC, im Rahmen seiner der globalen Strategie, umfassen nicht nur den Schutz der Wälder in Industrienationen, sondern vor allem auch den der bedrohten tropischen Regenwälder. Gerade in Regionen wie dem brasilianischen Regenwald oder dem Kongobecken wirkt sich nachhaltiger Umgang mit Waldressourcen besonders positiv auf das Waldkökosystem, das Klima und die Bevölkerung aus.

Zertifizierung in diesen Regionen ist und bleibt eine große Herausforderung für FSC und steht damit weit oben auf der Agenda. Ein erster Schritt wurde im Mai diesen Jahres gemacht, als sich in Bonn auf Einladung von FSC International Interessensgruppen aus dem Forst- und Holzsektor, sowie Vertreter der Wissenschaft trafen, um über eine Strategie zur nachhaltigen Bewirtschaftung tropischer Wälder zu diskutieren. Des Weiteren wurde ein Regionalbüro in Südafrika mit weiteren Sub-Offices in verschiedenen afrikanischen Ländern eingerichtet.

Um den Weg zu mehr Zertifizierung im Kongobecken für Stakeholder und Interessierte transparent zu gestalten, freut sich FSC International, nun eine Homepage als Informationsquelle präsentieren zu können. Dort wird ab sofort die Arbeit im Kongobecken dokumentiert. Die Homepage erreichen Sie unter www.congo-basin.fsc.org, eine Übersicht über alle Pressemitteilungen finden Sie hier.


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6. Green Paper Show auf Weltmesse Paperworld 2014


Papier mit reduziertem ökologischem Rucksack braucht die Welt, wenn wir die Wälder der Erde nicht vollends zugrunde richten wollen.
Grundregel hierfür lautet: Reduktion – Recycling – Frischfaser aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Dafür steht die geplante Green Paper Show auf der Paperworld 2014, der Weltmesse für Büro und Papier in Frankfurt im Januar 2014.

Auf der Basis des gemeinsamen Positionspapieres mit der Jury Umweltengel, plant der FSC Deutschland in Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt und weiteren Partnern einen Gemeinschaftsstand

Anbieter von Papier mit dem Blauen Engel oder FSC-Papier können eine Teilfläche auf einem Gemeinschaftstand buchen. Der Gemeinschaftsstand findet unter dem Thema „Green Paper“ statt. Die Unternehmen können Stände verschiedener Größe in modernem Design buchen, die sich vor allem nach außen öffnen. Das Angebot umfasst alle nötigen Services sowie auf Wunsch spezielle Anforderungen beim Standdesign. Das Standpersonal reist dann einfach mit Koffern an – keine weitere Messelogistik belastet Ihre Geschäfte. In der Mitte des "Green Paper"-Standes befindet sich ein Kommunikationsplatz, auf dem auch die Inhalte der Green Paper Show dargestellt werden.

Interessierte Aussteller wenden sich bitte an Mareike Kröner für weitere Informationen.

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7. Greenpeace greift FSC®-Zertifizierung in den Regenwäldern Papua-Neuguineas auf


Etwa 26,2 Mio Hektar umfassen die Urwälder in Papua-Neuguinea, einem der größten Inselstaaten der Welt. Rund 5 Mio. Hektar sind derzeit an international agierende Holzfirmen verpachtet: Diese üben durch einen hohen und flächigen Holzeinschlag nicht nur einen hohen Druck auf das Waldökosystem der Insel aus, sondern gefährden darüber hinaus auch die Lebensgrundlage der ortsansässigen Bevölkerung, die nicht selten ihren Unterhalt durch Holzernte und –verkauf sichert.

Greenpeace greift dieses Thema nun in einem Infoartikel auf und weist darauf hin, dass nach Ansicht der NGO vor allem die indigene Bevölkerung durch Erfahrung und aufgrund ihres Wissens über den Wald, das über Generationen weitergereicht wurde, einen nachhaltigen und sanften Umgang mit dem Wald praktizieren kann.
Aus diesem Grund unterstützen verschiedene NGOs seit mehreren Jahrzehnten die ökologische Waldnutzung in den Gemeindewäldern des Inselstaates. Greenpeace fordert nun, lokale Waldbauern und Gemeinden vermehrt zu stärken – nicht zuletzt, weil ein Großteil der angesprochenen Gemeindewälder mit dem FSC-Siegel versehen sind und damit jenseits von Kahlschlag und Raubbau eine für Wald und Bevölkerung nachhaltige Waldwirtschaft garantieren und den Schutz der Urwälder gewährleisten.

Den gesamten Artikel auf der Webseite von Geenpeace gibt es hier.
 

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8. Presseschau

Hier finden Sie die wichtigsten uns bekannten Presseberichte über den FSC Deutschland:

20. August 2013

Die Deutsche Handwerks Zeitung berichtet über Zuertifikate für nachhaltige Verarbeitung im Handwerk.
http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/gegen-raubbau-naturschutz-und-moebelbau-kein-gegensatz/150/3094/208398/



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9. Zweite Anhörung zum FSC Akkreditierungsstandard für Chain-of-Custody-Audits

Der FSC lädt zur öffentlichen Kommentierung des zweiten überarbeiteten Entwurfs des FSC-Standards (FSC-STD-20-011) für die Akkreditierung der Zertifizierungsorganisationen im Bereich der Chain of Custody (COC) ein. Der Akkreditierungsstandard für Chain of Custody Audits enthält grundlegende Anforderungen für FSC akkreditierte Zertifizierungsstellen, die Prüfungen zur Erlangung eines FSC COC-Zertifikats anbieten dürfen. Der erste überarbeitete Normentwurf wurde öffentlich zwischen April und Juni 2012 diskutiert.

Warum wird der Standard überarbeitet?

Der FSC ist mit der Zusammenführung und Überarbeitung der Standards für die Gruppen- und Multi-Site-COC-Zertifizierung, beschäftigt. Da die Änderungen auch im Akkreditierungsstandard für COC Auswertungen reflektiert werden müssen, hat der FSC die Überarbeitung im Jahr 2012 begonnen. Der zweite überarbeitete Normentwurf enthält auch Vorschläge zur Änderung der spezifischen Anforderungen  und Verbesserungen für den Bereich Controlled Wood, weil sich auch dieser Standard in der Überarbeitung befindet.
Zwei Arbeitsgruppen begleiteten die Entwicklung des zweiten überarbeiteten Entwurfes, die zum Gruppen- und Multi-Site-Standard sowie die zum Controlled Wood Standard.
Die wichtigsten Änderungen im zweiten überarbeiteten Entwurf des FSC-STD-20 001 sind:

Allgemein:
    • Überarbeitete Begriffe und Definitionen (gemeinsame Terminologie für Gruppen-und Multi-Site-Zertifizierung, Ausrichtung entlang der FSC-Principles & Criteria)
    • Klassifizierung von geringem Risiko und hohem Risiko bei Outsourcing
    • Reorganisation der Anforderungen im Standard
    • Eliminierung von Redundanzen
    • Beseitigung der Regeln zu „minor components“, weil diese nicht mehr zulässig sind
    • Überarbeitete der Meldepflichten bei Gruppen / Multi-Site-Zertifikaten
    • Wachstumsrate der Zertifizierung
    • Stichprobe basierend auf Risikofaktoren (Risikomatrix)
    • Auswahl der teilnehmenden Standorte zur Auswertung basierend auf Risikofaktoren
Controlled Wood:
    • Verbesserung des Audits zum betrieblichen "Risikobewertung und Verifizierung Programm für Controlled Wood“
    • Öffnung dafür, dass Unternehmen ihre Zertifizierungsstellen für Controlle Wood Audits und der Konsultation der Interessengruppen für Controlled Wood unter Vertrag nehmen können.
Teilnahme am Anhörungsverfahren

Für mehr Informationen könne Sie sich auf der folgenden Seite informieren:
https://ic.fsc.org/accreditation-standard-for-chain-of-custody-evaluations.367.htm

Die Frist für Stellungnahmen läuft am 22. Oktober 2013 aus!


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10. Terminhinweise und Schulungen

Termine:
Der FSC Deutschland ist in den kommenden Monaten auf den folgenden Veranstaltungen vertreten:

08.09. – 10.09.2013          spoga+gafa 2013, Messe Köln (Messestand)

11.09.2013                        FSC-Verpackungsausschuss in Heilbronn
27.09.2013                        FSC-Friday (Informationen folgen)
10.10. – 11.10.2013          In Good Company Konferenz in Kopenhagen. Infos und Registration unter www.ingoodcompany.fsc.org
29.10. – 30.10.2013          12. Branchentag Holz auf der Messe Köln
25.01. – 28.01.2014          Paperworld auf der Messe Frankfurt

Schulungen:
10.09.2013        FSC-Einführungs-Workshop zur Produktkettenzertifizierung und Umsetzung der EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) in Köln
31.10.2013        FSC-Einführungsschulung für die Produktkettenzertifizierung, sowie Hilfestellungen zur Umsetzung der EU-Holzhandeslverordnung

Der FSC Deutschland bietet deutschlandweit Schulungen zu FSC relevanten Themen an. Unter anderem zu den Themen:

•    FSC-Produktkettenzertifizierung (CoC)
•    Anwendungen der FSC-Warenzeichen (TM)
•    Umsetzung der Europäischen Holzhandelsverordnung (EUTR)

Wenn Sie sich für Hausschulungen in Ihrem Unternehmen interessieren, können Sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen, um einen individuellen Termin zu vereinbaren.


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